Nachdem wir im ersten Teil der Reise den Norden Chinas erkundet haben, ging es in den letzten beiden Wochen weiter südlich in die wärmeren Gefilde. Zuerst haben wir das Naturschutzgebiet Jiuzhaigou erkundet, welches in der Provinz Sichuan liegt und zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Danach ging es ins Karstgebiet mit den charakteristischen Felsen rund um Guilin und Yangshou erkundet. Bevor der Rückflug angetreten werden musste, hat es uns abschließend in die Millionmetrople Hongkong verschlagen.

Ankunft in Jiuzhaiqou - Die Berge im Hintergrund haben gleich einen guten ersten Eindruck vermittelt.

Kristallblaues Wasser sollten wir noch öfters sehen - doch das erste Mal bleibt besonders in Erinnerung

Das wir uns abseits der normalen Touristenwege befinden, haben wir spätestens bei diesem Bild mitbekommen

Am zweiten Tag haben wir eine Buslinie zum höchsten Punkte genommen, wo wir gleich auch ein wenig Schnee / Eis vorfanden.

Ein Schild, das in verschiedenen Richtungen verschiedene Dinge beschreibt... leider für uns ziemlich unverständlich.

Bei dem Anblick kann man gut nachvollziehen, warum der Nationalpark zum UNESCO Weltkulturerbe gehört.

Bei den milden Temperaturen haben sich auch die ersten Weidenkätzchen gezeigt (bzw. irgendetwas, was so ähnlich aussieht...)

Hier haben Christoph und ich uns eine kurze Badepause gegönnt, während die Mädels lieber gewartet haben.

Die Stange wurde da bestimmt nicht ohne Grund hingstellt. Da war die Aussicht direkt noch ein bisschen besser