Die erste Hälfte des einmonatigens Trips durch China. Nach der Landung und der ersten Woche in Peking mit seinen unzähligen Templen, ging es nach Xian zur Terrakotta-Armee ins Qin Shihuangdis Mausoleum und anschließend nach Chengdu, um den großen Buddha von Leshan zu bestaunen.

Ich hab den Namen ganz vergessen, aber zahlreiche Bilder geschossen, weil ich zu Beginn doch echt beeindruckt war

Große Halle des Volkes - Parlamentsgebäude, Empfangsort für Staatsgäste und Veranstaltungsstätte für nationale Feierlichkeiten.

Duanman (Gate of Uprightness) ist das nächste große Tor nach dem Tian'anmen auf dem Weg zur verbotenen Stadt.

China Town in China Town. Wobei die leicht chinesisch angehauchten Straßen in Peking jetzt nicht unbedingt überraschend sind 😉

Spaziergang durch den olympischen Park in Peking, welches 2008 Austragungsort der olympischen Spiele war.

Ich in typischer Touri-Pose vor dem Olympiastadium, welches auch unter dem Spitznamen "Birds Nest" bekannt geworden ist.

Die Terrekotta Armee, die seiner Zeit im Mausoleum Qin Shihuangdis den verstorbenen Kaiser beschützen sollte.

Es gab auch noch ein paar andere Figuren, die wir in bester Touristenmanier gleich als Motiv genutzt haben.

Ich bestaune andächtig einen der Soldaten, die bei den Ausgrabungen leider ihre Farbe verloren haben.

Das Highlight war der große Buddha von Leshan, der mit seinen 71 Meter Höhe ein beeindruckendes Bauwerk darstellt.